Eine kurze Vorstellung

Mein Name ist Monica Meier, Jahrgang 1964.

 

Nach Abschluss der Realschule war ich zunächst ratlos, was meinen zukünftigen Beruf anbelangt. Durch einen "Zufall" kam ich zur Montessori-Schule des Kinderzentrum Münchens als Jahrespraktikantin in den Zweig für geistig behinderte Kinder. Ich war begeistert von dieser zwar herausfordernden, aber auch lebendigen und unglaublich befriedigenden Arbeit. Mein Berufswunsch stand endlich fest, ich wollte mich zur Montessori-Heilpädagogin / Montessori-Therapeutin ausbilden lassen, um auch zukünftig mit Behinderten zu arbeiten. Diese Ausbildung bestand aus 3 Jahren Praktikum an der Montessori-Schule, dem Besuch der 2jährigen Fachakademie für Sozialpädagogik bis zum Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin. Anschließend folgte am Kinderzentrum München die einjährige Weiterbildung in Internationaler Montessori-Heilpädagogik.

 

Nach meiner Ausbildung machte ich mich in Dietramszell als Montessori-Therapeutin und als Dozentin im Bereich der Erwachsenenbildung selbständig. Erfahrungen sammelte ich zusätzlich u.a. in einem Kindergarten und mit einer integrativen Spielgruppe.

 

In dieser Zeit besuchte ich sehr viele Fortbildungen und lernte dabei auch Dinge wie Basale Stimulation und die Kommunikation mit Nichtsprechenden. Dies half mir dann später als ich meine Eltern zuhause beim Sterben begleitete.

 

Im Frühförderbereich wurde damals probeweise extrem eingespart (Originalzitat des zuständigen Sachbearbeiters: "Die Eltern haben ein Recht auf Förderung, aber sie sollen es erst einmal gerichtlich durchsetzen."). Das veranlasste mich meine Praxis zu schließen.

Ich ließ mich zur Gesundheitspraktikerin (DGAM) weiterbilden.

Kurz darauf wurde meine Mutter ein Pflegefall. Und deshalb begann ich mich mit häuslicher Pflege, dem Thema Sterben und Tod und anderem Nützlichem zu beschäftigen, um meiner Mutter bis zu ihrem Ende helfen zu können. Es war zwar eine sehr, sehr stressige und anstrengende Zeit, aber auch eine unglaublich segensreiche.

 

Auch nach dem Tod meiner Mutter ließ mich das Thema Sterben, Tod und Jenseits nicht los und ich setzte mich damit sehr intensiv auseinander. Mein Leben veränderte sich vollkommen und ich ging durch sämtliche Höhen und Tiefen und lernte mich ganz neu kennen. Ich ging durch eine Zeit intensivster Todessehnsucht und arbeitete mich mit Hilfe einer Gesprächstherapeutin wieder zurück ins freudvolle Leben.

 

Als sehr hilfreich und sogar lebensrettend hatte ich in dieser Zeit die Kontakte in einem Freitod-Chat empfunden. Das war der Grund dafür über 10 Jahre dort weiter ehrenamtlich tätig zu bleiben. Heutzutage würde ich sagen diese Zeit der stundenlangen Gespräche in den Nächten war die intensivste Schulung überhaupt.

 

Wieder durch "Zufälle" kam ich anschließend zur energetischen Heilung, speziell zur Geistheilung und zum Schamanismus. Starke Vorurteile mussten dazu erst einmal überwunden werden, aber dafür öffneten sich mir neue, bisher unbekannte Welten, u.a. auch durch Jenseitskontakte.

Allerdings musste sich dafür schrittweise mein Weltbild verändern und v.a. erweitern - was mir zugegebenermaßen nicht leicht fiel. Diese Erfahrungen fließen in meine Arbeit mit ein, aber nur, wenn dies der ausdrückliche Wunsch meiner Klienten ist.

 

Gerade dieses Springen zwischen den Welten, wie es Schamanen machen, gab mir Einblicke in die Geistige Welt, die mir nun in der Sterbe- und Trauerbegleitung besonders helfen.

Ich vermute nicht nur, dass es vielleicht nach dem Tod noch etwas gibt, ich weiß es aus jahrelanger Arbeit.

Ich vermute nicht nur, dass es Reinkarnation gibt, sondern ich habe mir andere Leben angeschaut und dadurch Veränderungen im jetzigen Leben erfahren.

Und dieses Wissen gebe ich in Vorträgen, aber auch in ganz persönlichen Gesprächen gerne weiter, wenn es erwünscht ist.

So mancher konnte dadurch seine Angst vor dem Tod schon überwinden.

 

Im Herbst 2016 begann ich eine Weiterbildung in anthroposophischer Medizin bei der Heilpraktikerschule Isolde Richter und stieß dabei bei deren Online-Programm auf den Kurs "Trauerbegleiter".

Das war für mich wie eine Aufforderung meine

- ganzen Erfahrungen,

- vielen Seminare,

- ausgearbeiteten Vorträge (wie z.B. "Was Sie schon immer übers Jenseits wissen wollten"),

- den "Hospizbegleiter Basiskurs" (10-teilige Reihe des Hospiz-Vereins Rosenheim),

- die besuchten Demoabende bei Paul Meek, Pascal Voggenhuber, Petra Plößer u.a.,

- und die Unmengen an gelesenen Büchern über Sterben, Tod und Jenseits

endlich in einer passenden Berufsausbildung zusammenzufassen und auf den Punkt zu bringen. Es war spannend und bereichernd. 

 

Engelköpfe, bemalte Steintreppe, Wallfahrtskirche Maria Stein bei Kufstein

Eine Auswahl der Kurse, die relevant für meine Arbeit sind:

 

Schwerpunkt: Sterben, Tod und Spiritualität

- "Das Leben zwischen Tod und Geburt" (Akademie Zukunft Mensch, Axel Burkart)

- Soziologische Betrachtungen von Sterben und Tod (FernUni Hagen)

- Wochenendseminar "Medialität" bei Paul Meek, samt Übungstreffen 

- diverse Seminare über schamanische Heilung bei Galsan Tschinag (BlueJay) 

- "Anthroposophie kompakt" und "Spirituelles Christentum" (Online-Kurse, Akademie Zukunft Mensch, Axel Burkart)

 

 

Schwerpunkt: Stress und Stressbewältigung

- Modul "Stress" (Heilpraktikerschule Isolde Richter)

- Autogenes Training für Kinder - Basiskurs (Akademie für Entwicklungsrehabilitation) 

- Der Körper in der Musiktherapie (Freies Musikzentrum München)

 

 

Schwerpunkt: Kommunikation 

- TZI, Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn (WILL International / Kolping Erwachsenenbildungswerk u.a.)

- Grundlegende Methoden der Beratung (FernUni Hagen)

- Kommunikation mit Nichtsprechenden (Akademie für Entwicklungsrehabilitation) 

- Das nicht-professionelle, beratende Gespräch (FernUni Hagen) 

-  Kursleiterausbildung der Volkshochschulen (VHS Bezirksarbeitsgemeinschaft OBB) 

 

 

Schwerpunkt: Wahrnehmung und Wahrnehmungsförderung

- Basale Stimulation in der Heilpädagogik (Akademie für Entwicklungsrehabilitation sowie Seminarhaus der Lebenshilfe Erlangen) 

- Wahrnehmung in Theorie und Praxis (Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

- Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres (Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

- Wahrnehmungsförderung, u.a. mit Snoezelen (diverse Kurse bei verschiedenen Anbietern)

- Neurophysiologische Grundlagen der Rehabilitation (Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

- Marianne-Frostig-Lehrgang, Würzburg

 

 

Schwerpunkt: Heilpädagogik

(eine Auswahl der besuchten Seminare, die für diese Arbeit relevant ist)

- diverse Kurse in Musiktherapie (Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

- Facilitated Communication-Method (Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

- Ambulante Erziehungshilfen (FernUni Hagen)

- diverse Kurse in Psychomotorik und Mototherapie (Akademie für Entwicklungsrehabilitation, sowie I'B'P, München)

 

 

Schwerpunkt: Medizin

(Hinweis: keine Ausbildung zum Heilpraktiker, diese Kurse dienten nur der Weiterbildung als Heilpädagogin)

- Kursreihe: Vorbereitung zum Heilpraktiker für Psychotherapie (Zentrum für Naturheilkunde, München / aber OHNE abgelegte Heilpratikerprüfung)

- Terminologie (Heilpraktikerschule Isolde Richter)

- Living Anatomy (Ein Kurs der Spiraldynamik, Akademie für Entwicklungsrehabilitation)

 

 

Kurse einer jeweils noch laufenden Aus- und Weiterbildung:

- "Freiheit" - Eine Kursreihe über Anthroposophie (Akademie Zukunft Mensch, Axel Burkart)

- Anthroposophische Medizin (laufender Jahreskurs, Heilpraktikerschule Isolde Richter)

- Ausbildung zum Entspannungspädagogen (Heilpraktikerschule Isolde Richter)